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	<description>Peter, Svenja, Maximilian und Jan-Philipp Niemeyer</description>
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		<title>Let it snow, let it snow &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, da hat der Himmel ja gestern mal einen ordentlichen Haufen Schnee fallen lassen. Selbst bei uns im Flachland haben wir so viel Schnee gehabt, wie wir ihn in Aufderhöhe seit 2005 noch nicht gesehen haben. Die Terassentür kann nicht mehr geöffnet werden, da der Schnee bis zur Glasfläche hoch steht und auch unsere Gartenbeleuchtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_16208E8C-3D05-4173-A65C-F26766068F30.jpeg"><img class="size-full wp-image-364 alignleft" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_16208E8C-3D05-4173-A65C-F26766068F30.jpeg" alt="" width="270" height="360" /></a>Na, da hat der Himmel ja gestern mal einen ordentlichen Haufen Schnee fallen lassen. Selbst bei uns im Flachland haben wir so viel Schnee gehabt, wie wir ihn in Aufderhöhe seit 2005 noch nicht gesehen haben. Die Terassentür kann nicht mehr geöffnet werden, da der Schnee bis zur Glasfläche hoch steht und auch unsere Gartenbeleuchtung zaubert mit Ihrem kalten Licht interessante Bilder von unten (!!!) in die Schneedecke, da alles zugeschneit wurde. Jetzt darf der Winterdienst mal zeigen, was er kann. Die Busfahrer haben es bereits heute morgen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, so konnte ich das Büro ohne Probleme erreichen. Unter Weiterlesen noch ein paar unscharfe Fotos vom Wintereinbruch, unsere kleine Familienfeier zu Flippos Geburtstag konnte trotz allem, jedoch ohne eingeschneite Wuppertaler, stattfinden.<br />
<span id="more-1531"></span><br />
Das war der Wintereinbruch am 20. Dezember 2009</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_4CD72157-92BA-41C7-A2D0-40A584FC7747.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_4CD72157-92BA-41C7-A2D0-40A584FC7747.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_3D91A305-BAE2-44ED-B28C-73BE9EF7DF26.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_3D91A305-BAE2-44ED-B28C-73BE9EF7DF26.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_8C143516-B368-4E2C-894C-A7E7F96998AB.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_8C143516-B368-4E2C-894C-A7E7F96998AB.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_F3BCC212-DC4F-4CFF-B417-09DDAD2CDC2B.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_F3BCC212-DC4F-4CFF-B417-09DDAD2CDC2B.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_9C331AE9-5111-4FAE-911B-93D82605FAC7.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_9C331AE9-5111-4FAE-911B-93D82605FAC7.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Tschüss, S7 !</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war&#8217;s dann nun. An diesem Wochenende hat sich die S7 nun von uns verabschiedet. Vorbei die gute alte Zeit in den unzuverlässigen und störanfälligen Zügen. Ein Jahr durften wir nun die neuen ET422-Wagen genießen, die nun auch auf der S1 zum Einsatz kommen. Über den Sinn und Unsinn des aktuellen Fahrplanwechsels wurde auch hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1503" title="IMG_0396" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0396-225x300.jpg" alt="IMG_0396" width="225" height="300" />Das war&#8217;s dann nun. An diesem Wochenende hat sich die S7 nun von uns verabschiedet. Vorbei die gute alte Zeit in den unzuverlässigen und störanfälligen Zügen. Ein Jahr durften wir nun die neuen ET422-Wagen genießen, die nun auch auf der S1 zum Einsatz kommen.</p>
<p>Über den Sinn und Unsinn des aktuellen Fahrplanwechsels wurde auch hier schon mehrfach geschrieben und in der Lokalpresse diskutiert. Ich blicke jetzt einfach mal optimistisch in die Zukunft und hoffe, dass der Wegfall der S7 wenigstens ein bisschen mehr Platz in den chronisch überfüllten Gleisen im Bereich Düsseldorf macht und somit die S1 und die vor allem in letzter Zeit sehr verspätungsintensive S6 nun etwas zuverlässiger funktionieren.</p>
<p>Mal sehen, wie es ab morgen im Berufsverkehr funktioniert, wenn gegen 17 Uhr in kurzer Folge drei Züge Richtung Solingen rollen sollen. Ich nehme noch Wetten an, wie viele hiervon ausfallen.</p>
<p>Mach es gut im SBahn-Himmel, liebe S7 und hoffen wir, dass die folgende Anzeige nicht allzu häufig erscheint !</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1502" title="IMG_0395" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0395-300x225.jpg" alt="IMG_0395" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Malereien auf dem Bamboo Fun</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bamboo]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag haben wir Euch ja schon das Bamboo Fun Zeichen- und Touchpad vorgestellt. Nicht nur die Kinder haben Spass daran, auf dem Board wild herum zu kratzen, auch ich kann dabei herrlich entspannen. Dank der tollen Malsoftware &#8220;Artrage&#8221;, die beim Brett dabei war, kann man wie auf einer Leinwand die wildesten Sachen zaubern. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1443" title="peter2" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/peter2-300x225.jpg" alt="peter2" width="300" height="225" /></p>
<p>Am Donnerstag haben wir Euch ja schon das Bamboo Fun Zeichen- und Touchpad vorgestellt. Nicht nur die Kinder haben Spass daran, auf dem Board wild herum zu kratzen, auch ich kann dabei herrlich entspannen. Dank der tollen Malsoftware &#8220;Artrage&#8221;, die beim Brett dabei war, kann man wie auf einer Leinwand die wildesten Sachen zaubern. Das Programm unterscheidet zwischen verschiedenen Pinseln, Farben können gemischt werden und laufen ineinander, je nachdem wie trocken sie schon sind usw. Ein Gefühl, als würde man richtig malen.</p>
<p>Jetzt fehlt nur noch das Talent. Meine typischen Nasenmännchen habe ich schonmal getestet, als nächstes ist ein Baum dran, der aber sicher noch eine ganze Zeit braucht, bis er so wird, wie ich ihn haben möchte.</p>
<p>Einen kleinen Einblick gibts hier schonmal.
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/10/25/malereien-auf-dem-bamboo-fun/peter1' title='peter1'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/peter1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="peter1" title="peter1" /></a>
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/10/25/malereien-auf-dem-bamboo-fun/peter2' title='peter2'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/peter2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="peter2" title="peter2" /></a>
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/10/25/malereien-auf-dem-bamboo-fun/baum' title='baum'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/baum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="baum" title="baum" /></a>
</p>
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		<title>Test: Wacom Bamboo Fun Pen &amp; Touch S</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 04:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[technisch]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Den eigenen Computer mit der Maus bedienen kann jeder. Doch sobald man Alternativen sucht, steht man aufgrund der großen Auswahl meist hilflos vor den Regalen eines Elektronikmarktes oder verirrt sich in den Tiefen des Internets.Ein wenig Licht ins Dunkle möchte ich mit der Vorstellung des &#8220;Bamboo Fun Pen &#38; Touch S&#8221; bringen. Das Pad der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1435" title="bamboo3" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/bamboo3-300x198.jpg" alt="bamboo3" width="300" height="198" /> Den eigenen Computer mit der Maus bedienen kann jeder. Doch sobald man Alternativen sucht, steht man aufgrund der großen Auswahl meist hilflos vor den Regalen eines Elektronikmarktes oder verirrt sich in den Tiefen des Internets.Ein wenig Licht ins Dunkle möchte ich mit der Vorstellung des &#8220;Bamboo Fun Pen &amp; Touch S&#8221; bringen.</p>
<p>Das Pad der Firma Wacom vereint gleich zwei Funktionen auf einmal, ein Touchpad ähnlich den allgemein bekannten Flächen auf mobilen Rechnern sowie ein Grafiktablett mit Stift. Der Hersteller stellt bereits seit langem Pads her, seit Herbst 2009 ist eine komplett neue Produktlinie in den Verkauf gekommen, die sich deutlich von den Vorgängerversionen unterscheiden.<span id="more-1436"></span></p>
<p>Übersicht der Modelle der Bamboo-Reihe:<br />
====================================<br />
Pen &#8211; Bedienung nur mit Stift (EUR 59,&#8211; UVP)<br />
Touch &#8211; Bedienung nur mit den Fingern (EUR 69,&#8211;)<br />
Pen &amp; Touch &#8211; wahlweise Bedienung (EUR 89,&#8211;)<br />
Fun &#8211; generell Pen &amp; Touch, aber anderes Design (silber), sowie größere Flächen beim M-Modell (derzeit in Größen S (wie vorgenannte Produkte) und M angeboten &#8211; EUR 99,- bzw. EUR 199,&#8211;)</p>
<p>Die drei erstgenannten Modelle sind vom Design her identisch und unterscheiden sich neben dem Preis natürlich in der Bedienungsart. Die Fun-Modelle bieten neben einer deutlich größeren Fläche ausserdem ein umfangreicheres Softwareangebot.</p>
<p>Meine Entscheidung zum Kauf:<br />
==========================<br />
Vorweg muss ich schicken, dass ich mich sehr für Produkte von Apple interessiere, und daher auch im weiteren Bericht nur über die Einrichtung und Nutzung unter Verwendung eines iMac 24 Zoll schreiben kann. Gerade im Bereich der Nutzung von Trackpads der Macbookreihe oder des iPhones bin ich Multitouch-Gestures gewöhnt und habe diese lieben gelernt. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, mit mehreren Fingern gleichzeitig auf dem Pad duch bestimmte Gesten Aktionen auszulösen. Die am weitestens verbreitete , und daher bekannteste Geste dürfte wohl das &#8220;Pinchen&#8221; sein, also das Auseinander- und Zusammenführen von zwei Fingern zum Ein- bzw. Auszoomen aus einem Foto. Nachdem mit diese Funktionen bei einem stationären Modell nicht zur Verfügung stehen, war ich auf der Suche nach einem Touchpad. welches diese Funktionen erfüllt und landete beim Bamboo-Touch. Das schwarze Design der Reihe gefällt auf Anhieb und so sah ich, dass es für nur 10 Euro mehr auch einen Stift dazu gibt. Warum nicht, kann man dann ja einfach mal ausprobieren. Doch als ich dann sah, dass es die Fun-Reihe mit deutlich besserer Software für nur weitere 10 Euro mehr gibt, war es dann soweit. Die Entscheidung war endgültig gefallen, das größere Pad kostet direkt 100 Euro mehr, und das war es mir vorerst nicht wert.</p>
<p>Verpackung / Auspackungszeremonie/Inhalt:<br />
======================================<br />
Applekunden sind ja etwas verwöhnt und auch ein wenig verrückt, wenn man sich beispielsweise auf Youtube anschaut, dass viele sogar Videos davon drehen, wie Sie Ihr Macbook aus der Verpackung ausschälen. Das Bamboo-Tablett kommt in einer schmucken Schachtel, das Auspacken macht Spass, weil alles sauber angeordnet ist. Zuerst findet man das Tablett, dann den gut geschützten Stift, Ersatzspitzen und Wechselwerkzeug sowie eine weitere Schachtel mit CD und Software-Code. Handbücher werden scheinbar überhaupt nicht mehr angeboten, die CD legt man heutzutage ja auch meist beiseite, da die Treiber im Internet immer in der aktuellsten Version vorliegen. Dass jedoch auch die Software (ausser der Treiber) nur online vorliegt, darf gerade Kunden ohne DSL-Leitung den Schweiss auf die Stirn treiben, doch hierzu später mehr.</p>
<p>Das hier vorgestellte Pad wirkt hochwertig, ist schön flach und hat eine bedienbare Fläsche von 125 x 85 mm für Fingergesten (Touch) und 147 x 92 mm für Stiftnutzung (Pen). Ich hätte mir das schwarz der &#8220;kleineren&#8221; Serie gewünscht aber dies ist sicher Geschmacksache. Auf der rechten Seite befindet sich ein rotes Stofffähnchen ähnlich der Markenbeschriftung einer Jeanshose, die als Stifthalter dient. Das Pad ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen konzipiert. Die Fotos zeigen die Nutzung als Rechtshänder. Hierbei befinden sich die 4 frei konfigurierbaren Tasten links vom Feld (dies es bei jedem Modell der Reihe gibt, ausser beim &#8220;Pen&#8221;), sowie das USB-Kabel, welches die Verbindung zum Rechner herstellt geht ebenfalls links aus dem Pad hinaus. Eine Betriebs-LED zeigt in weiss an, wenn das Pad betriebsbereit ist, orange bei Stiftnutzung.<br />
Der Stift besitzt einen Wipp-Taster somit mit zwei Funktionen sowie eine &#8220;Radiergummi&#8221;-Seite.</p>
<p>Installation der Treiber/Anschluss des Pads:<br />
======================================<br />
Ich entschied mich wie die meisten Kunden zuerst den Treiber aus dem Netz zu laden und dann das Gerät anzustecken. Dies funktionierte völlig problemlos, beim Mac erscheint ein neues &#8220;Stifttablett&#8221; in den Systemeinstellungen, das wars. Angeschlossen habe ich das Pad an den USB 1.1-Anschluss meiner Tastatur und es funktioniert direkt auf Anhieb ohne jegliche Probleme. Eine separate Stromversorgung oder ein USB 2.0-Anschluss ist somit nicht erforderlich. Meine Maus betreibe ich parallel am Nachbarport, auch dies klappt problemlos (selbst unrealistische Tests wie den Cursor mit dem Stift bewegen und mit der Maustaste klicken).</p>
<p>Erstes Kennenlernen / technische Daten:<br />
==================================<br />
Da liegt es nun vor mir, das &#8220;Bamboo Fun pen &amp; Touch S&#8221;, schwerer Name für so ein feines Gerät. Die Aussenmaße betragen 248 x 176 x 8,5 mm, das USB-Kabel ist 1,5m lang, bei mir völlig ausreichend aufgrund des USB-Ports in der Tastatur, vielleicht für PC-Nutzer etwas kurz, wenn der Tower unter dem Tisch steht. Touchpads und Grafiktabletts sind mit den Modellen der früheren jahre nicht mehr zu vergleichen. Dies wird am Beispiel des Stifts deutlich. Wurden bei Geräten früherer Generationen in dieser Preisklasse nur zwei Zustände gemessen (Stift ist auf dem Tablett oder nicht) weisst der beigelegte Stift dieses Pads bereits 1024 verschiedene Druckstufen auf. Auch hier gibt es einen versteckten Unterschied zwischen den Modellen der Pen&amp;Touch-Reihe zu den normalen &#8220;Pen&#8221;. Der kleine Pen hat nur 512 Druckstufen und keine Radierfunktion, doch dies nur am Rande. Das Tablett reagiert auf den Stift auch noch, wenn dieser bis zu einer Höhe von 16mm über das Pad gehalten wird und benötigt keinerlei Batterien. Technisches zum Touchpad wenn von Interesse. Identische Werte bei allen Tabletts dieser Serie: 101,6dpi Auflösung bei einer Genauigkeit von +/- 2 mm  &#8220;mit die Finger&#8221; , 2540dpi mit Genauigkeit  +/- 0,25mm bei Stiftnutzung, beim Stift werden 133 Punkte pro Sekunde übertragen, beim Touch 50 Punkte. Das soll es aber erstmal gewesen sein.</p>
<p>Nutzung des Pads:<br />
================<br />
Jetzt wird es interessant. Applekunden sind verwöhnt und so wird wild drauf los probiert, was die Finger hergeben. Beginnen wir mit den Touchfunktionen. Multitouch hört sich am Anfang genialer an, als es im Alltag ist, als Einsteiger in Multitouch ist man begeistert, als Appleinsider enttäuscht. Der Grund liegt auf der Hand oder besser den Fingern. Das Touchpad unterstützt aktuell ausschliesslich Multitouch mit zwei Fingern und nicht mit 3 oder 4 Fingern. Dies reicht sicher im Alltag, ist jedoch für Apple-User vorerst eine Umstellung. Jegliche Funktion des Pads ist in den Systemeinstellungen exakt einstellbar. Man kann normal mit dem Finger die Maus bewegen, mit dem Finger einen Klick oder Doppelklick ausführen, indem man entsprechend auf das Touchpad tippt sowie einen Rechtsklick auslösen, indem man mit zwei Fingern klickt. Praktisch ist auch das Wischen mit beiden Fingern vertikal zum Scrollen beispielsweise auf Webseiten, sowie horizontal zum Beispiel bei Coverflow oder Diashows. Hinzu kommen die beiden typischen Gesten zum Zoomen und Drehen von Objekten. Diese Funktionen werden mit animierten Bildern in den Systemfunktionen vorgestellt, ein entsprechendes Handbuch ist somit nicht notwendig. Mehr Funktionen bietet die Touchfunktion allerdings nicht, doch schon ein Quantensprung, wenn man Multitouch wie bereits erwähnt noch nicht kennt. Sämtliche Funktionen stehen in den meisten Produkten zur Verfügung, nach nur einem Tag kann ich leider noch keine detaillierten Aussagen zu allen Produkten treffen. Beispielsweise ist es mir zwar gelungen, ein Bild in iPhoto zu drehen, jedoch nicht zu zoomen.<br />
Bei Stiftnutzung musste ich mich persönlich sehr umstellen. Das Pad bildet den Bildschirm komplett ab. Das bedeutet, ein Mauszeiger oben links in der Ecke springt nach unten rechts, wenn der Stift aus das Pad unten rechts gesetzt wird. Es wird also nicht der Mauszeiger durch Zeichnen verschoben, sondern je nach Stiftposition auf dem Pad versetzt. Jegliche Einstellungen sind auch hier programierbar, mir war dies mangels Vorgängermodelle nur absolut neu und man muss sich hieran erst einmal gewöhnen. Dies gilt bei mir vor allem auf für den Wippschalter, der einzelne einstellbare Funktionen auslöst, an diesen geriet ich im Tagesbetrieb zu häufig aus Versehen, ist aber sicher auch Gewöhnungssache. An diversen Stellen wird in Rezessionen darauf hingewiesen, dass der Stift nicht anpassbar auf verschiedene Bildschirme ist. Dies ist falsch. In den Einstellungen kann man klar konfigurieren, ob der Stift ein festes Seitenverhältnis besitzt, nur einen bestimmten Bildschirm ansteuert usw. Eine genaue Erläuterung ginge hier zu weit.</p>
<p>Beigelegte Software:<br />
==================<br />
Neben den Treibern wird im Internet noch das Bamboo-Dock angeboten, eine Sammlung kleiner Mini-Programme, welches beispielsweise kleine Spielchen bietet oder Bilder twittern lässt (sucht bei Twitter nach #Drawtweet). Ab der Fun-Reihe (Fun S und M) wird ausserdem Adobe Photoshop Elements 6 (Mac) bzw. 7 (win) beigelegt sowie ArtRage 2.5. Beides tolle Software, jedoch ausschließlich zum Download (allein 1.3GB für PSE &#8211; mac), was für Kunden ohne DSL sicher eine Herausforderung wird.</p>
<p>Auffälligkeiten und Fazit:<br />
====================<br />
Die Betriebs-LED zeigt trotzdem mit weissem Licht Ihre Betriebsbereitschaft an, auch wenn das Pad über Tastendruck deaktiviert wurde, hier wünschte ich mir eine andere Farbgebung.<br />
Beim Drehen von Objekten in iPhoto wird meist zu weit gedreht, liegt aber sicher an der Trägheit im Programm. Unter Adobe Photoshop SE beispielsweise keine Probleme.</p>
<p>Nach gerade mal einem Tag Nutzung ist man natürlich noch euphorisch und findet alles toll. Wie sich das Pad in der Praxis bewährt, wird sich zeigen müssen. Aktuell für mich 4 Sterne. Weitere Multitouch-Gesten wären toll, die Nutzung in weiteren Programmen könnte noch intuitiver gelingen (wie komme ich in die Vorschau des Dokuments bei Coverflow im Finder, ohne das Dokument durch Antippen direkt in der Applikation zu öffnen usw.).</p>
<p>Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung und ergänze den Bericht entsprechend.</p>
<p>Dieser Artikel wurde auch auf ciao.de veröffentlicht</p>
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		<title>Viel zu früher Lärm um nichts ?</title>
		<link>http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/10/20/viel-zu-fruher-larm-um-nichts</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bild mit Seltenheitswert. Eine SBahn der Linie 7 fährt nach Solingen HBF. Wie schon öfter haben wir in unserem Blog vom täglichen Irrsinn im öffentlichen Nachverkehr geschrieben. Doch was aktuell in der Lokalpresse hochgepuscht wird bedarf doch einmal einer objektiven Betrachtung. Also erst einmal Luft holen und Fakten auf den Tisch. Der Abschied der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Foto.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1429" title="Foto" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Foto-300x225.jpg" alt="Foto" width="300" height="225" /></a>Ein Bild mit Seltenheitswert. Eine SBahn der Linie 7 fährt nach Solingen HBF. Wie schon öfter haben wir in unserem Blog vom täglichen Irrsinn im öffentlichen Nachverkehr geschrieben. Doch was aktuell in der Lokalpresse hochgepuscht wird bedarf doch einmal einer objektiven Betrachtung. Also erst einmal Luft holen und Fakten auf den Tisch.<br />
Der Abschied der S7 zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ist besiegelt. Somit wird die Relation Düsseldorf Flughafen-Terminal &#8211; Solingen HBF nicht mehr direkt bedient. Ein Aufschrei geht durch Solingen. &#8220;Das ist ein Skandal !&#8221; liest man an verschiedenen Stellen. Wo denn bitte ? Wo liegt das Recht eines Solingers an einem direkten Anschluss an den Flughafen-Terminalbahnhof? Hätte dieses &#8220;Recht&#8221; nicht eher eine Stadt wie Essen, Duisburg oder Wuppertal verdient, anstatt unsere &#8220;Provinzstadt&#8221;?  Ausserdem ist diese Aussage komplett falsch. Wie auch fast jeder andere Nutzer des Verkehrsverbunds ist der Flughafen über den Fernbahnhof gut angebunden, der Skytrain schafft es inzwischen auch, mehr Passagiere zu befördern als hängen zu lassen, so dass es doch kein großes Problem sein kann, den Fernbahnhof als Alternative zu akzeptieren oder eben in Düsseldorf den auf dem gleichen Gleis verkehrenden Zug der S11 zu nutzen, der weiterhin den Terminal direkt bedient.<br />
Beim nächsten Aufschrei denke ich zugegebenermaßen zu sehr an mich selbst, aber die Fahrplanausdünnung fällt nun mal nicht so extrem aus, wie viele befürchtet haben. Aktuell ist der Fahrplan der neuen S1 online einsehbar, nur hat dieser noch vorläufigen Charakter, denn nur das Solinger Tageblatt formuliert korrekt, dass vor Finalisierung der Fahrpläne zuerst die Verträge zwischen Verbund und Bahn geschlossen werden müssen. Hiervon ist zwar auszugehen, doch heute schon von Fakten zu sprechen ist vielleicht verfrüht. Was ändert sich im aktuellen Modell ? Der morgendliche 10-Minuten-Takt zwischen Solingen und Düsseldorf beginnt erst kurz vor 7 und nicht bereits um 6. Ausserdem gibts Verschiebungen im Nachmittagsverkehr. Als täglicher Solinger Pendler um kurz nach 7 nach Düsseldorf und kurz nach 17 Uhr zurück fällt vor allem auf, dass es am Nachmittag deutlich mehr Verbindungen geben wird, wenn auch der Fahrplan aktuell noch etwas konfus aussieht. Also heisst es hier lieber noch ein paar Wochen abwarten und dann aufregen.<br />
Aufregen ist sicher auch das richtige Stichwort, wenn man sich dann Gedanken um die Zuverlässigkeit der geplanten Verbindungen macht. Positiv sind hier vor allem die Fahrzeuge der neuen Baureihe 422 hervorzuheben, die auch auf der S1 zum Einsatz kommen sowie die durch den Wegfall der S7 etwas besseren Gleisverfügbarkeiten im Bereich Düsseldorf, wenn die Planer alles richtig gemacht haben. Negativ ist hier vor allem die extrem lange Linienführung von Solingen über Düsseldorf, Duisburg, Essen bis Dortmund zu sehen. Bereits heute sieht man im täglichen Betrieb, dass gerade im Nachmittagsverkehr ständig eine S1 Richtung Solingen ausfällt, da diese zu viel Verspätung erzeugt hat. Sollte sich dies in Zukunft fortsetzen, wird es zu einer mittleren Katastrophe auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Solingen kommen. Doch kann das heute schon irgendjemand voraussehen ? Vielleicht sollte man einfach einmal nicht zu sehr negativ denken und abwarten. Eine dicke Jacke, einen Kaffeepot und was zum lesen sollte man sich jedoch schon vielleicht schon einmal bereit halten für lauschige Wintermorgen an den gemütlichen Bahnsteigen der neuen S1.</p>
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		<title>Zugang zur Homepage ab sofort nur noch eingeschränkt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach diversen Querelen in der Vergangenheit habe ich mich dazu entschlossen, den Zugang zu meiner Homepage einzuschränken. Ich habe gerne für Euch von hauseigenen und auswärtigen Schachturnieren berichtet, die Partien zum Nachspielen veröffentlicht und bedaure es sehr, dass dies in dieser Form nicht mehr weitergeführt werden kann. Sämtliche personenbezogene Artikel stehen nur noch der Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diversen Querelen in der Vergangenheit habe ich mich dazu entschlossen, den Zugang zu meiner Homepage einzuschränken. Ich habe gerne für Euch von hauseigenen und auswärtigen Schachturnieren berichtet, die Partien zum Nachspielen veröffentlicht und bedaure es sehr, dass dies in dieser Form nicht mehr weitergeführt werden kann.</p>
<p>Sämtliche personenbezogene Artikel stehen nur noch der Familie zur Verfügung. Auf dieser Seite werden nur noch allgemeine Artikel veröffentlicht. Ich bitte um Euer Verständnis und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Beer-Butt-Chicken (BBC)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beer-Butt-Chicken (BBC) oder auch Beer-Can-Chicken (BCC) genannt, ist in den letzten Monaten immer bekannter geworden. Bekannt wurde es vor allem aus der Grillaktion mit Johann Lafer im SWR3 in 2008 und durch diverse Auftritte in Kochsendungen wie dem &#8220;Prominenten Kochduell&#8221;. Nachdem ich im Forum des Grillsportvereins das Rezept für dieses Vögelchen entdeckt hatte, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2445.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-943" title="dsc_2445" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2445-300x198.jpg" alt="dsc_2445" width="300" height="198" /></a>Das Beer-Butt-Chicken (BBC) oder auch Beer-Can-Chicken (BCC) genannt, ist in den letzten Monaten immer bekannter geworden. Bekannt wurde es vor allem aus der Grillaktion mit Johann Lafer im SWR3 in 2008 und durch diverse Auftritte in Kochsendungen wie dem &#8220;Prominenten Kochduell&#8221;.</p>
<p>Nachdem ich im Forum des Grillsportvereins das Rezept für dieses Vögelchen entdeckt hatte, war es nun soweit, das erste Hühnchen vom Grill. Nach perfekter Vorarbeit wär uns der Gockel am Ende dann beinahe doch noch total verbrannt, aber wir haben ihn retten können und so das saftigste Hühnchen, was ich je gegessen habe, zubereitet.</p>
<p>Unter weiterlesen gibt es die ganze Geschichte für Interessierte. Na denn, guten Hunger !</p>
<p><span id="more-941"></span>So, los gehts. Man nehme ein anständiges Grillhähnchen, achtung nicht zufällig im Laden ein Suppenhuhn erwischen, und legt es 24 Stunden vor der Zubereitung in eine sogenannte Brine ein. Unter einer Brine versteht man eine Lauge, die osmotisch wirkt und würzt.</p>
<p>Hinein kommen:</p>
<p>3 EL Salz<br />
2 El brauner Zucker<br />
3 Lorbeerblätter<br />
3 Knoblauchzehen oder mehr<br />
1 TL Thymian<br />
1 EL Oregano<br />
1 große Zwiebel<br />
1 EL Honig<br />
3 EL Sojasoße<br />
2 EL Pfeffer, weiß gemahlen<br />
1 Zitrone, Saft und Fleisch<br />
0,5 ltr O-Saft<br />
0,5 l Wasser</p>
<p>Nun das Hühnchen hinein und 24 Stunden gut durchziehen lassen. Aufgrund der Größe habe ich mich für einen Müllbeutel entschieden, da alle vorhandenen ZIP-Beutel zu klein waren.</p>
<p>24 Stunden später konnte es dann weitergehen. Zuerst ein Bild:</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2440.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-948" title="dsc_2440" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2440.jpg" alt="dsc_2440" width="800" height="528" /></a></p>
<p>Auf der linken Seite der Hähnchenständer von Weber, der einen sicheren Stand des Hähnchens im Grill garantiert. In der Mitte die Halterung für eine Bierdose, jedes Hipp-Gläschen oder (wie in unserem Fall) ein Konservenglas tut es auch. Denn 0,33er Bierdosen sind gar nicht mehr einfach zu finden. Also Bier in den Ständer (dies bedeutet konstante Zufuhr von Feutigkeit in das Hähnchen während des Grillens) und den Rest über die fantastischen Apfelholzstücke von Napoleon (jedes andere Holz je nach Belieben geht natürlich auch). Das Holz wird eingeweicht, um später beim Grillen auf unserem Gasgrill das gewünschte Raucharoma freizusetzen.</p>
<p>Jetzt gehts an &#8220;Rubben&#8221; mit einem &#8220;Dry-Rub&#8221; (Trockenmarinade, die einmassiert wird)</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2441.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-947" title="dsc_2441" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2441.jpg" alt="dsc_2441" width="800" height="528" /></a></p>
<p>Hierzu brauchen wir:</p>
<p>1 Tl. schwarze Pfefferkörner , frisch gemörsert<br />
1 Tl. Selleriesamen oder Selleriesalz (gibts in meiner favorierten Gewürzbude in der Düsseldorfer Altstadt)<br />
1 Tl. Cayenne (weglassen, wenn Kinder dabei sind, sonst spucken die Feuer)<br />
1 Tl. getrockneter Thymian<br />
1 Tl. getrockneter Majoran<br />
2 Tl. Paprika süß<br />
1 El. Senfpulver (gibts ebenso in der Gewürzbude in der Düsseldorfer Altstadt)<br />
1 Tl. Salz<br />
1 El. brauner Zucker</p>
<p>Kräftig von allen Seiten einreiben und dann den Ständer rektal in das Hähnchen einführen. Das in Bier und Wasser eingeweichte Holz (etwa 2 Hände) in Alufolie packen und diese dann zerstechen, dass genug Hitze rein kommen kann und genug Qualm wieder raus.</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2442.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-946" title="dsc_2442" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2442.jpg" alt="dsc_2442" width="800" height="528" /></a></p>
<p>So, jetzt aber endlich zum Grill. Noch schnell ein Thermometer in den Gockel geschoben, der auch die Kerntemperatur misst (sollte im Bereich des Schenkelgelenks eingeführt werden und nicht am Knochen anliegen) und den Grill ordentlich vorheizen, bis das direkt auf die Flammen oder den Flammenschutz (aber auch jeden Fall unter den Rost) gelegte Räucherpaket Qualm entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2443.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-945" title="dsc_2443" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2443.jpg" alt="dsc_2443" width="800" height="528" /></a></p>
<p>So, nun kann es losgehen, der Grill sollte etwa 180 Grad haben und das Huhn indirekt gegrillt werden, bei uns wurde der mittlere Brenner komplett ausgeschaltet und nur durch die beiden seitlichen Brenner die Temperatur gehalten.</p>
<p>So sah dann das fertige &#8220;Setup&#8221; aus:</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2444.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-944" title="dsc_2444" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2444.jpg" alt="dsc_2444" width="800" height="528" /></a></p>
<p>Nun begann mein Problem. Ich habe mich bisher immer auf das Thermometer in der Haube verlassen, für das Kerntemperaturthermometer war es der erste Einsatz, somit hatte ich noch keine Erfahrung.</p>
<p>Während die Haube ca. 170 Grad anzeigte und ich somit noch etwas mehr Hitze brauchte, meinte mein anderes Thermometer, dass ich bereits weit über 220 Grad hätte. Naja, vermutlich liegt es daran, weil das Thermometer unten direkt an den Flammen ist habe ich da noch gedacht und die Haube schön zugelassen.</p>
<p>Nach 10 Minuten war es aber dann doch soweit, dass die Kerntemperatur viel zu schnell nach oben ging, so dass ich einmal unter die Haube schaute und merkte, dass ich einen grossen Fehler gemacht habe, denn das Habenthermometer, auf welches ich mich verlassen hatte, lag auf dem Huhn auf und zeigte somit falsche Werte und mein Hähnchen war schon fast fertig, anstatt 1,5 Stunden durchzugaren.</p>
<p>Also alle Brenner runter, nur noch warmhalten und durchziehen lassen. Das tat der Saftigkeit aber keinen Abbruch und somit war es am Ende doch noch ein Leckerbissen, wenn auch ohne Haut am Bruststück, dafür war das Ding dann doch zu dunkel. Die Kerntemperatur sollte an allen Stellen mindestens 72 Grad betragen, wir hatten 80 Grad und es war für unseren Geschmack ideal.</p>
<p><a href="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2445.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-943" title="dsc_2445" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dsc_2445.jpg" alt="dsc_2445" width="800" height="528" /></a></p>
<p>Alles in allem ein großer Erfolg. Vielen Dank ans Grillsportverein-Forum für die guten Tipps und Rezepte !</p>
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		<item>
		<title>Nun wohl amtlich, Ende der S7 in Solingen</title>
		<link>http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/26/nun-wohl-amtlich-ende-der-s7-in-solingen</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wird verkehrspolitisch ein interessanter Winter. Gerade hat sich der Bürger über die Einweihung des neuen zentralen Omnibusbahnhos (ZOB) in Ohligs am heutigen 26. Mai erfreut, erreicht die nächste Schicksalsnachricht den geplagten Solinger Pendler. Die S7 soll zum Winterfahrplan sterben. Doch der Reihe nach. Nach einjähriger Bauzeit wurde am heutigen Dienstag der Busbahnhof am Solinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird verkehrspolitisch ein interessanter Winter. Gerade hat sich der<br />
Bürger über die Einweihung des neuen zentralen Omnibusbahnhos (ZOB) in<br />
Ohligs am heutigen 26. Mai erfreut, erreicht die nächste<br />
Schicksalsnachricht den geplagten Solinger Pendler. Die S7 soll zum<br />
Winterfahrplan sterben. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Nach einjähriger Bauzeit wurde am heutigen Dienstag der Busbahnhof am<br />
Solinger HBF in Betrieb genommen. Ein Grund zur Freude also auf allen<br />
Rängen ? Mitnichten. Die Bauzeit wurde deutlich überschritten, der Bahnhof<br />
ist längst nicht fertig. Es gibt keine Haltestellenschilder, keine<br />
digitalen Fahrtanzeiger (kommen dann später irgendwann nach) und die Busse<br />
aus Richtung Aufderhöhe halten weiterhin gegenüber des Bürgerbüros an der<br />
Kieler Strasse. So ändert sich für den Aufderhöher nichts. Weiterhin quälen<br />
sich morgens die mehr als 100 Pendler und Schüler den engen Bürgersteig<br />
parallel zu Gleich 1 herunter obwohl der neue Busbahnhof doch ausreichend<br />
Platz für den regulären Fahrplan bieten sollte. Ich persönlich bin vorerst<br />
enttäuscht, aber vielleicht spielt es sich ja noch ein.</p>
<p>Was der Fahrplanwechsel im Winter für die Pendler bringt, lässt sich heute<br />
noch nicht voraus sagen. Obwohl die Verbandsversammlung des VRR erst am 18<br />
Juni entscheiden will, scheint auch seitens der Solingern Lokalpresse<br />
inzwischen festzustehen, dass die S7 zwischen Düsseldorf und Solingen<br />
sterben wird. Die ohnehin schon verspätungsgeplagte S1, welche zwischen<br />
Dortmund und Düsseldorf an jeder Milchkanne hält, soll nun im Regelbetrieb<br />
die S7 ersetzen, wird somit nach Solingen verlängert. Diese Strecke wird<br />
schon heute in den Stosszeiten von der S1 mit bedient, zeigt hier jedoch<br />
bereits Ihre größte Schwäche, dauerhafte Verspätungen. Durch den Einsatz<br />
der modernen ET422-Triebwagen ist es schon besser geworden, doch noch immer<br />
fallen viele Züge aus. Völlig offen ist auch noch, ob und in welchem Takt<br />
die Verstärkungszüge dann im Berufsverkehr geplant werden. Eine<br />
Verlängerung des Müngsteners mit seinen alten Zügen bis nach Düsseldorf<br />
scheint nicht des Rätsels Lösung zu sein, vor allem, da eine Erneuerung der<br />
veralteten Flotte erst 2012 geplant ist.</p>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via email</a> from <a href="http://peternie.posterous.com/nun-wohl-amtlich-ende-der-s7-in-solingen">Peter&#8217;s Welt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grillsaison kann kommen</title>
		<link>http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/08/die-grillsaison-kann-kommen</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 20:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Steaks]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Da isser, unser neuer Gasi. Nachdem wir in den letzten jahren unsere Nachbarn ordentlich in Qualm gehüllt haben, verrichtet ab sofort ein Gasgrill auf unserer Terasse seinen Dienst. Nicht zu vergleichen mit den teuren Markengeräten jenseits der 1000 Euro aber immerhin schon eine deutliche Stufe über dem Standardholzkohlegrill. An Gasgrills scheiden sich die Geister. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-870" title="dsc_2018" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2018-300x198.jpg" alt="dsc_2018" width="300" height="198" />Da isser, unser neuer Gasi. Nachdem wir in den letzten jahren unsere Nachbarn ordentlich in Qualm gehüllt haben, verrichtet ab sofort ein Gasgrill auf unserer Terasse seinen Dienst.</p>
<p>Nicht zu vergleichen mit den teuren Markengeräten jenseits der 1000 Euro aber immerhin schon eine deutliche Stufe über dem Standardholzkohlegrill.</p>
<p>An Gasgrills scheiden sich die Geister. Viele sagen, dass Grillgut nur auf Holzkohle schmeckt, denn erst die richtige Kohle gibt dem Fleisch sein Aroma. Nur das, was bei Standardgrillern dieses Aroma ausmacht, ist nichts anderes als stark krebserregendes verbranntes Fett, welches auf die Kohlen tropft.</p>
<p>Natürlich ist man zuerst skeptisch, doch was hat uns am Gasgrill überzeugt ? Nun, zuerst einmal natürlich die geringere Qualmentwicklung. Ganz qualmlos geht es natürlich nicht vonstatten, wenn man ordentlich mariniertes Zeug auf die Roste haut. Doch der Qualm von Grillanzündern, Kohle usw. ist vollständig verschwunden.</p>
<p>Weiterere Vorteile sind die vielfältigen Möglichkeiten. Ein Gasgrill ist sofort heiss und einsatzbereit und bietet durch seine Bauart in dieser Ausführung die Möglichkeit des indirekten Grillens. Konstante Temperaturen auf Dauer ohne Kohle nachlegen zu müssen ermöglichen ganz neue Zubereitungsarten, die ich in Kürze hier vorstellen werde. Interessiert an mehr, dann geht&#8217;s unter den Fotos weiter&#8230;</p>

<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/08/die-grillsaison-kann-kommen/dsc_2154' title='dsc_2154'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2154-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc_2154" title="dsc_2154" /></a>
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/08/die-grillsaison-kann-kommen/dsc_2020' title='dsc_2020'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2020-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc_2020" title="dsc_2020" /></a>
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/08/die-grillsaison-kann-kommen/dsc_2019' title='dsc_2019'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2019-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc_2019" title="dsc_2019" /></a>
<a href='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/2009/05/08/die-grillsaison-kann-kommen/dsc_2018' title='dsc_2018'><img width="150" height="150" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2018-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc_2018" title="dsc_2018" /></a>

<p><span id="more-866"></span>Schauen wir uns das Gerät mal näher an. Geliefert wird er  als Bausatz wobei der Brenner fertig vormontiert ist, so dass der Aufbau innerhalb von 2 Stunden erledigt ist. Die Bauanleitung liegt in deutsch vor, eine deutsche Kontaktadresse für Servicefälle gibt es auch. Warum dies erwähnenswert ist ? Nun, bei einem Gerät dieser Preisklasse (unter 300 EUR im Angebot eines Freizeitmarktes) kann man nicht die Qualität eines Webers oder Napoleons erwarten, die bei ähnlicher Ausstattung schon bei 800 Euro und darüber liegen.</p>
<p>So handelt es sich auch bei diesem Gerät um einen sogenannten &#8220;Chiangriller&#8221;, denn wie die Geräte hier im Baumarkt alle heissen, die meisten kommen aus einer Schmiede. Was auch von Vorteil sein kann, denn Zubehör gibt es von der Firma Enders (Modell Kennedy Basic), welche diesen Grill &#8220;gelabelt&#8221; hat leider nicht. So konnten wir jedoch problemlos auf Zubehör der Firma &#8220;sizzle Master&#8221; zurückgreifen, die den gleichen Grill unter Ihrer Marke verkauft.</p>
<p>Die Chinaverarbeitung erkennt man an teilweise scharfen Kanten, die aber nicht im direkten Zugriffsbereich liegen. Unser Gerät ist nicht vollständig aus Edelstahl, so ist der Fuss und die seitlichen Ablagen aus verzinktem Stahlblech, eine Voll-Edelstahl-Ausführung liegt jedoch bei weit über 500 Euro, das muss ja vielleicht auch nicht sein. Im Fuss verstaut steht die Gasflasche, bis zu 11kg passen hier spielend rein und verschwinden so unsichtbar im Grill. Das können höherwertige Geräte nicht so gut, selbst bei Weber-Grills steht die Flasche meist daneben. Unter der linken Ablagefläche ist eine Kochstelle versteckt, in der man prima Beilagen zubereiten kann. Doch nun zum Herzstück. Auf der Haube befindet sich das Innenthermometer, die Haube ist doppelwandig, wird also nicht so extrem heiss wie bei anderen Geräten. Die Haube öffnet weit und ermöglichst so den Zugriff auf eine Grillfläche von 625 x 470 mm ( 0,294 m2 ). Die beiden Roste bestehen aus emailliertem Edelstahl und wurden von uns bereits in der ersten Woche gegen ein schweres Gussrost und eine Gussplatte (kosten etwa EUR 50,-) ausgetauscht, die sich einerseits besser pflegen lässt und durch die Platte weitere Möglichkeiten bietet (problemlosere Zubereitung von Gemüse usw.).</p>
<p>Unter dem Rost feuern 3 Gussbrenner aus allen Rohren. jeder Brenner ist einzeln ansteuerbar. Bei indirektem Grillen wird bei uns somit meist nur ein Brenner genutzt, der die Temperatur auf gut 120 Grad hält, wie es beispielsweise bei Rippchen oder einem &#8220;Pulled Pork&#8221; benötigt wird. Doch hierzu in den nächsten Monaten mehr.</p>
<p>Die Brenner sind mit Fettschutzblechen ausgestattet, so dass nichts direkt auf die Brenner tropft. Der hierdurch entstehende Hitzeverlust auf dem Rost ist kaum spürbar. Doch vor allem beim Grillen von Steaks ist man dafür sehr dankbar. Für ein gutes Steak heizt man nämlich den Brenner auf 300 Grade voll auf, und reibt den Rost mit ordentlich Öl ein, die Steaks kommen anschliessend ebenfalls in Öl gewendet volle Pulle auf den Rost, wobei die nächste Minute die Nachbarn merken, dass auch ein Gasgrill qualmen kann, denn die Flammen schiessen bis zu 30 cm aus dem Grill. Ein Erlebnis, auch geschmacklich, denn nach einer Minute pro cm Dicke je Seite gehts noch 2-5 Minuten in Alufolie zum ruhen, dann ist das perfekte Steak fertig. Ich hoffe, dass es in dieser Saison hierzu auch einmal Fotos geben wird.</p>
<p>So, zurück zur Technik. Unter den Brennern befindet sich eine Fettauffangschale, die Säuberung ist jedoch eine Qual, daher werden wir künftig Alufolie reinlegen. Alles in allem ist die Säuberung soweit recht einfach, nur der Bereich unter den Brennern ist schwer erreichbar, so dass wir uns hier noch etwas einfallen lassen werden. Einfach alle Brenner für 10 Minuten laufen lassen, dann hat der Grill über 300 Grad und man kann den Staub einfach runterfegen oder mit Küchenrolle entfernen.</p>
<p>Was ist uns negativ aufgefallen ? Nicht viel. Die Halterungen des oberen Ablagerosts (über den normalen Rosten) verziehen sich ein wenig bei hohen Temperaturen, so dass es schon mal wackelt oder im Extremfall droht herunter zu fallen, aber wenn das alles ist &#8230;</p>
<p>Erweiterungen ? Ein Drehspiess würde noch reinpassen, Gussplatten haben wir bereits, ein Thermometer zur Messung der Kerntemperatur bei langsam gegartem Grillgut (PP, BBC oder Ripps) folgt hoffentlich in Kürze. Und wenn ich Rauch brauche, nehme ich Jack Daniels oder Hickory-Holzspäne. Etwa 30 Minuten ins Wasser, dann in Alu, Löcher rein, mit unter die Haube und schon smokerts.</p>
<p>Der Verbrauch. Laut Bedienungsanleitung etwa 1,1kg pro Stunde. Nur steht dort leider nicht, bei welcher Brennerstellung <img src='http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Warten wir es ab, eine Ersatzflasche steht jedenfalls im Keller.</p>
<p>Zum Abschluss einmal zusammengefasst die technischen Daten, wenn es interessiert:</p>
<p># Solide Konstruktion aus Edelstahl Werkstoffnummer: 1.4016, CE geprüft</p>
<p># Größe: L=1600 x B=600 x H=1220 mm. Gewicht 56 kg</p>
<p># Grillfläche: 625 x 470 mm ( 0,294 m2 ), inkl. 2 Edelstahl Grillrosten</p>
<p># Gesamtleistung 18.1kw</p>
<p># 3 langlebige unabhängig von einander regelbare Stahlguss-Brenner mit je 4.6kw Leistung. Die Gasregler sind verchromt</p>
<p>#Auf der linken Seite ist ein stufenlos regelbarer Seitenbrenner eingelassen, mit 4.6kw Leistung. Bei diesem Seitenbrenner haben Sie keine Erhöhung. Sie können bei geschlossener Abdeckplatte diese als Ablage verwenden</p>
<p>#Stabiler Ablagetisch an der rechten Seite</p>
<p>#Doppelwandiger Edelstahl Grillhaube mit eingebauter Temperaturanzeige.</p>
<p>#Warmhalte-Ablage</p>
<p>#Entnehmbare Vaporiser-Bleche aus Edelstahl</p>
<p>#Entnehmbare Fett-Auffangwanne aus Edelstahl</p>
<p>#Eine 11 kg Gasflasche kann im Unterschrank aufbewahrt werden, (Gasflasche nicht im Lieferumfang enthalten)</p>
<p>#Inkl. Druckregler &amp; Schlauch deutsche Norm</p>
<p>#Elektronische, Batteriebetriebene, Piezo Zündung</p>
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		<title>Droht neuer Ärger auf der S7 ?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Niemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Ohligs]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat das Solinger Tageblatt mal wieder einen langen Artikel über die S7 zwischen Solingen und Düsseldorf gebracht. Neben dem üblichen &#8220;Es ist alles so schrecklich&#8221; wurde auch wieder auf die Streichung der S7 im neuen Fahrplan 2009/2010 eingegangen. Ist es wirklich so schrecklich ? Ich denke nicht, seit Einsatz der modernen ET422-Baureihe fährt die S7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-437" title="et422" src="http://www.niemeyer-solingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/et422-300x225.jpg" alt="et422" width="300" height="225" />Heute hat das Solinger Tageblatt mal wieder einen langen Artikel über die S7 zwischen Solingen und Düsseldorf gebracht. Neben dem üblichen &#8220;Es ist alles so schrecklich&#8221; wurde auch wieder auf die Streichung der S7 im neuen Fahrplan 2009/2010 eingegangen.</p>
<p>Ist es wirklich so schrecklich ? Ich denke nicht, seit Einsatz der modernen ET422-Baureihe fährt die S7 nicht nur komfortabler sondern auch deutlich zuverlässiger. Was weiterhin besteht ist die Unzuverlässigkeit der Verstärkungszüge der S1, welche morgens und abends nur sporadisch bis Solingen geführt werden können. Auf dem Weg von Dortmund nach Düsseldorf verliert die S1 einfach zu viel Zeit. ob dies moderne ET422 heilen können, weiss niemand.</p>
<p>Doch wie soll es weitergehen ? Die S7 wird abgeschafft, dafür die S1 offiziell bis Solingen verlängert. Niemand kann heute voraussagen, wie sich die Zuverlässigkeit der S-Bahn nach dem Fahrplanwechsel im Dezember entwickeln wird. Die Verspätungen resultieren zumeist aus der Belegung der Gleise in Düsseldorf, hier kommen S1,S6 und S7 (manchmal S11) auf einem Gleis zusammen.  Da kann der Wegfall der S7 nur positiv wirken.</p>
<p>Andererseits wird durch die dann neue S11 dieser Vorteil wieder aufgebraucht. Mit derzeitigem Fahrmaterial auf der S1 ist ein fahrplanmäßiger Betrieb zwischen Dortmund und Solingen nicht durchzuführen. Schon heute enden die meisten S1 aus Dortmund, welche in den Stosszeiten bis Solingen schon heute verlängert sind, aufgrund zu hoher Verspätung in Düsseldorf HBF. </p>
<p>Liebe Verantwortliche, wenn eine S1 von Dortmund bis Solingen kommt, dann lieber einen Verstärkungszug weniger, dafür aber zuverlässiger. Der Streik in 2008 hats gezeigt, ein Zug pro Stunde, auf den man sich verlassen konnte. Dies auf einem 15-Minuten-Takt und alle sind wieder glücklich.</p>
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